Holzpolter. (Foto: Büro Urban)

PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes), das sich der Sicherstellung und Vermarktung nachhaltiger Waldbewirtschaftung durch ein unabhängiges Zertifizierungssystem verschrieben hat, stuft Holz aus Russland und Weißrussland als sogenanntes „Konfliktholz“ ein. Holz also, das aus „umstrittenen“ Quellen kommt und ab sofort nicht in PEFC-zertifizierten Produktgruppen verwendet werden darf. Das ist nur konsequent und die richtige Antwort auf Putins Angriffskrieg in der Ukraine.

Auch FSC untersagt ab dem 8. April den Handel von FSC-zertifiziertem Material oder kontrolliertem Holz aus diesen Ländern. Holz aus Russland und Weißrussland darf also, solange der völkerrechtswidrige Invasionskrieg Putins andauert, weder in FSC-Produkten verwendet, noch als FSC-zertifiziertes Holz verkauft werden.

Ein klares Zeichen muss auch die Bayerische Staatsregierung setzen und den sofortigen Stopp der Holzlieferungen der Bayerischen Staatsforsten an Ilim Timber anordnen. Wir sagen ganz klar: Kein bayerisches Holz für russische Interessen!

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